Plastikmüll in unseren Weltmeeren

Jeder macht gerne Urlaub und die meisten tendieren dabei ganz klar für einen schönen Urlaub am Meer.

Doch das Meer ist mittlerweile einer der dreckigsten Orte der gesamten Welt. Jährlich überfluten über 10 Millionen Tonnen Plastikmüll unsere Weltmeere. Alleine in der Nordsee sind es durchschnittlich ca. 1.300 Plastikobjekte pro Quadratkilometer (Stand: Anfang 2019). Dabei handelt es sich um Plastikflaschen und -tüten, Strohhalme, Zahnbürsten, Kosmetika uvm.

Der gesamte Müll verteilt sich in allen Gewässern, setzt sich auf dem Meeresgrund ab und wird an die Strände gespült.
Somit ist der Müll überall!

Das ist besonders gefährlich für Meeresbewohner wie Fische, Delfine und Wale. Aber auch Kleinstlebewesen wie Plankton und Vögel, wie der Eissturmvogel, verwechseln die Plastikteile oft mit Nahrung. Der Müll verklebt bei der Verdauung den Magen-Darm-Trakt. Dadurch können die Tiere keine weiter Nahrung mehr aufnehmen und verhungern. Sie versterben qualvoll an den Ursachen der Verschmutzung.

Es sind mittlerweile über 600 Tierarten direkt betroffen. Mikroplastik belastet zunehmend unser Ökosystem.

Quelle: www.theoceancleanup.com

Aus diesen Gründen beschloss der Niederländer Boyan Slat die Organisation "The Ocean Cleanup" zu gründen.

Seine Grundidee ist es, lange Riesenschläuche durch den Ozean treiben zu lassen. An deren Unterseite sind 3 Meter lange Netze befestigt. Somit wird versucht den Plastikmüll einzufangen, aus dem Wasser zu fischen und ans Land zu bringen.

Ozeane wie der "Great Pacific Garbage Patch" in der Bucht von San Francisco sollen so langfristig gesäubert werden.

Quelle: www.theoceancleanup.com

Langfristig ist das Konzept von "The Ocean Cleanup" eine gute Lösung, um den Plastikmüll in unseren Weltmeeren auf ein Minimum zu reduzieren.

Doch dürfen wir uns nicht nur auf Organisationen stützen und warten, bis diese das Problem alleine gelöst haben. Ein jeder sollte eigenständig anfangen, sein Handeln zu überdenken und anfangen, sorgsamer mit der Umwelt umzugehen.

Als Unternehmen wollen wir damit starten und als Vorbild fungieren.

Aus diesem Grund haben wir für Sie eine Sichthülle entwickelt, die zu 80 % aus recycelten PET-Flaschen hergestellt wird.

So sparen wir einen Teil des Plastikmülls ein, in dem die alten Plastikflaschen wiederverwertet werden und ein neues Produkt daraus hergestellt wird.

Sichthülle RPET

Sichthülle A4 aus 80% recycelten PET-Flaschen (RPET)

Format: A4
Material: 80% RPET 180 my
Ausführung: glatt glasklar, oben und rechts offen, mit Griffaussparung in der Hinterfolie
Veredlungsmöglichkeiten: Siebdruck, Digitaldruck

Abnahmemenge: 1.000 Stück

Anfrage Sichthülle RPET

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