In den Zeiten von Fridays For Future (Greta Thunberg) werden wir aktuell alle dazu aufgefordert unser derzeitiges Verhalten der Umwelt gegenüber zu überdenken und immer umweltbewusster zu handeln.

Die Klimakrise stellt nicht nur für die Stabilität unserer Ökosysteme, sondern auch für jeden einzelnen Menschen eine existenzielle Bedrohung dar. Eine ungebremste Erderwärmung ist und wird weiterhin zur großen Gefahr - und das weltweit!
Seit der Industrialisierung hat sich die Erde bereits um ca. 1° C erwärmt. Die Folgen sind deutlich sichtbar und gravierend.

Der Winter ist kaum mehr ein richtiger Winter, denn der beliebte Schnee zur Weihnachtszeit wird immer mehr zur Seltenheit. Aber auch die Sommer sind viel zu warm. Im Jahr 2019 haben wir in Deutschland mit gemessenen 42,6° C den allgemeinen Hitzerekord (40,3° C) seit dem Beginn der Wetteraufzeichnung gebrochen.

Es liegt nun an uns, dem Klimawandel aktiv entgegenzusteuern.

Ein jeder von uns hat schon einmal etwas von dem ökologischen Fußabdruck gehört.

Das Konzept des ökologischen Fußabdrucks wurde 1994 von William E. Rees und Mathis Wackernagel entwickelt. Es ist eine Verbildlichung unseres Ressourcenverbrauchs.
Die beiden Wissenschaftler haben eine Art Buchhaltungssystem (Angebot-Nachfrage) für die Umweltressourcen unserer Erde entwickelt.

Auf der Angebotsseite werden alle Flächen - Wälder, Acker, Weiden, Felder, Seen und Meere, Steppen und Wüsten, Straßen und Städte - gemessen in Hektar. Das Ergebnis ist die Biokapazität der Erde.

Auf der Nachfrageseite wird berechnet, wie viel wir Menschen von dieser Biokapazität nutzen.

So kann verglichen werden, wie Angebot und Nachfrage im Vergleich zueinander stehen.

Kurz: der ökologische Fußabdruck gibt an, wie viele Hektar Biokapazität wir verbrauchen und wie viel nötig wäre, um unseren Verbrauch an Ressourcen zu erneuern und entstandene Abfallprodukte zu absorbieren.

Der ökologische Fußabdruck steht also als Indikator für die Nachhaltigkeit bzw. Nicht-Nachhaltigkeit.

Wie sieht Ihr ökologischer Fußabdruck aus?

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, als Unternehmen auf die Umwelt zu achten. Somit haben wir Produkte entwickelt, mit denen das möglich ist. Schauen Sie einfach selbst und fragen Sie uns gerne an. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Gemeinsam mit der Kim Kranholdt GmbH das eigene Umweltbewusstsein stärken und nachhaltiger handeln!

Der Umwelt zu Liebe!

Sichthülle RPET

Sichthülle RPET

Mit unseren RPET-Hüllen werden alte Plastikflaschen wiederverwertet.

Weiterlesen

Mappen aus Graspapier

Mappen aus Graspapier

Hochwertige, nachhaltige und umweltfreundliche Mappen aus Graspaier.

Weiterlesen

Der Umwelt zu Liebe